Schachregeln - Die Springer

Ihr persönlicher Fortschritt:

1. Tutorial

Der Springer ist die einzige Figur, die über andere Figuren hinwegspringen kann. Sein Zug ist etwas krumm: Ein Feld gerade, dann ein Feld schräg( diagonal). Sie können es auch umgekehrt sehen: Ein Feld schräg, dann ein Feld gerade. Dabei werden Figuren, die auf diesen Zwischenfeldern stehen, übersprungen. Diese Fähigkeit des Springens macht die begrenzte Reichweite wett.

Steht eine gegnerische Figur auf dem Zielfeld, so wird sie geschlagen und der Springer nimmt ihren Platz ein.

Die Springer fühlen sich in der Mitte des Brettes am wohlsten. Am Rand leiden sie unter ihrer geringen Reichweite, die kontrollierten Felder halbieren sich. Nah am gegnerischen Lager werden sie besonders gefährlich, da sie über schützende Bauern hinweg zielen.

Übungen

Ziehen Sie direkt auf dem Brett, um einen Lösungszug einzugeben. Entweder drücken Sie nacheinander auf Start- und Zielfeld. Oder Sie drücken auf die Figur, halten Sie fest, ziehen Sie aufs Zielfeld und lassen Sie dort los. Mit dem Schalter 'Pfeil links' nehmen Sie Züge zurück.
Lösungshilfe
Nochmal von vorne
Was bitte sind Bauern?

Betrachten Sie das Ding auf dem Feld g5 als Black Box.

Es kann sich nicht bewegen (es ist nämlich blockiert), daher wird es leichte Beute für den Springer. Mehr dazu im nächsten Kapitel.

Rettung in letzter Sekunde

Zum Abschluss was Schweres. Sie können das einfach überspringen.

Ein Freibauer ist ein Bauer, der ungehindert auf die gegnerische Grundreihe gelangen kann. Der Pfeil im Diagramm zeigt, was der Bauer vorhat. Ihr König ist zu weit weg, um ihn einzuholen.

Der Rettungsplan: Den Bauern mit dem Springer stoppen und dann mit dem König erobern.

Der Springer steht gut im Zentrum. Dort überstreicht er viele Felder. Am Rand und in der Ecke hat ein Springer weniger Wirkung. Die Springergabel ist ein gefährliches taktisches Motiv.
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